Warum man Spinnen nicht töten sollte

Der Ekel vor den Achtbeinern ist weit verbreitet. Viele greifen sofort zum Staubsauger oder töten die Tiere sogar mit ihren Hausschlappen. Selbst die, die keine Angst vor Spinnen haben, wollen diese trotzdem nicht in den eigenen vier Wänden hausen lassen. Denn Spinnweben bieten schließlich keinen schönen Anblick in den Zimmerecken.

  • Spinnen sind jedoch nicht das einzige Ungeziefer. Stechmücken, Motten oder auch Milben hinterlassen einen weitaus größeren Schaden in Ihrer Wohnung oder an Ihnen selbst.
  • Die Achtbeiner vertilgen diese Schädlinge in großen Mengen. Sie sollten daher weniger als Ungeziefer, sondern mehr als Nutztiere gesehen werden.
  • Beispiel: Die in Deutschland weit verbreitete Kreuzspinne (hier im Bild), verschlingt jährlich bis zu zwei Kilogramm Insekten.
  • Sind Spinnen jedoch weiterhin keine gern gesehene Gäste, fangen Sie die Tiere besser mit einem Glas ein und setzen Sie sie draußen ab.

Quelle: Focus online

Inspiration von Frank T. (franks_favorite_pics)

Alle Fotos aus dem Natur-Foto-Projekt 2021 sind auch HIER zu finden 🙂

Pälzer Regeboge 🌈❤️🧡💛💚💙💜🌈

Ich bin sicher, dass sich die Namensgeberin für dieses Bild etwas anderes vorgestellt hat…

Da es dieses Jahr zwar schon ziemlich viele Regenbögen gab, ich aber leider immer weder eine Rieslingschorle noch kleine Figuren dabei hatte, musste ich für den Begriff „Pfälzer Regenbogen“ auf meine künstlerische Freiheit zurückgreifen 🙂

Titel: Petra S., Foto: s-w-photography

Ich finde, es passt perfekt, denn in der Pfalz und beim Schorle sitzt man immer unterm Regenbogen 🌈❤️🧡💛💚💙💜🌈

Roter Mohn

Roter Mohn, Titel: U. Freymeyer, Foto: s-w-photography

Den Klatschmohn (Papaver rhoeas) mit seinen leuchtend roten Blüten kennt jeder: Als typische Ackerwildpflanze wächst er vor allem auf Äckern und Feldern mit Getreide, ist im Frühsommer aber auch an vielen Wegrändern anzutreffen. Wie alle Mitglieder der Gattung Mohn zählt der Klatschmohn zur Familie der Mohngewächse (Papaveraceae) und enthält in seinem Milchsaft zwar schwache, aber dennoch giftige Alkaloide. Anders als der verwandte Schlafmohn (Papaver somniferum) enthält er jedoch kein Morphin, sodass er nicht als Droge eingestuft wird und seine Kultur völlig legal ist. Beheimatet ist der Klatschmohn in den gemäßigten Zonen Nordafrikas und Asiens, weil er aber bereits seit der Jungsteinzeit (Neolithikum) in Europa wächst, gilt er auch bei uns als heimisch. Der deutsche Trivialname Klatschmohn ist eine Anspielung auf die papierdünnen Blüten, die bei Wind und Regen aneinander klatschen.

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