Juhuuuuuuu – Ausstellung :-)

Endlich ist es wieder soweit – man kann seine Kunst wieder im „echten Leben“ zeigen!

Am kommenden Sonntag darf ich mit und bei Uschi Freymeyer im Garten des Kunsthauses in Frankenthal ausstellen.

Freymeyers Freiluftgalerie – 2.0

Eine super Location, das Wetter hält…und es wird BUNT, versprochen!!!

Wem die Outdoor-Kunst noch nicht ausreicht, im Kunsthaus wird derzeit eine Ausstellung von Dimitri Vojnov gezeigt, die ich ebenfalls absolut empfehlen kann…

alles in allem, für JEDEN was dabei 🙂

Wir freuen uns auf viele Besucher und nette „live“-Gespräche

Uschi & Steffie

Adresse Kunsthaus: Mina-Karcher-Platz 42, 67227 Frankenthal (Pfalz), Preis: Kostenlos · Dauer: von 11 – 15 Uhr

In lockerer Atmosphäre, ohne großen Aufwand beim Aufbau, zeigen wir im Freien unsere Werke. Bitte unterstützen sie unsere Aktion mit Ihrem Besuch. Fällt eine Ausstellung wegen schlechtem Wetter aus, versuchen wir diese einen Sonntag später durchzuführen. Überrascht uns Regen, ziehen wir in Uschis Atelier im Obergeschoß des Kunsthauses um. Parkplätze bitte am Congressforum oder am Jahnplatz nutzen. Am Kunsthaus sind leider nur wenige Plätze.

MAIGLÖCKCHEN

Maiglöckchen, Titel: Wolfgang S., Foto: s-w-photography

Humanistisches Frühlingslied
Amsel, Drossel, Star und Fink
singen Lieder vom Frühlink
machen recht viel Federlesens
von der Gegenwart, vom Präsens.​
Krokus, Maiglöckchen und Kressen
haben längst den Schnee vergessen,
und das winzigste Insekt
denkt nicht mehr an den Imperfekt.​
Hase, Hering, Frosch und Lachs,
Elke, Inge, Fritz und Max-
alles, alles freut sich nur
an dem Jetzt. Und aufs Futur.​
-Heinz Erhardt-

Roter Mohn

Roter Mohn, Titel: U. Freymeyer, Foto: s-w-photography

Den Klatschmohn (Papaver rhoeas) mit seinen leuchtend roten Blüten kennt jeder: Als typische Ackerwildpflanze wächst er vor allem auf Äckern und Feldern mit Getreide, ist im Frühsommer aber auch an vielen Wegrändern anzutreffen. Wie alle Mitglieder der Gattung Mohn zählt der Klatschmohn zur Familie der Mohngewächse (Papaveraceae) und enthält in seinem Milchsaft zwar schwache, aber dennoch giftige Alkaloide. Anders als der verwandte Schlafmohn (Papaver somniferum) enthält er jedoch kein Morphin, sodass er nicht als Droge eingestuft wird und seine Kultur völlig legal ist. Beheimatet ist der Klatschmohn in den gemäßigten Zonen Nordafrikas und Asiens, weil er aber bereits seit der Jungsteinzeit (Neolithikum) in Europa wächst, gilt er auch bei uns als heimisch. Der deutsche Trivialname Klatschmohn ist eine Anspielung auf die papierdünnen Blüten, die bei Wind und Regen aneinander klatschen.

Alle anderen Projektbilder findet ihr HIER