Der Liebster Award! Jipiiiiiiiiiieh!

Ich bin nominiert…tatsächlich! Ich freu  mich wirklich! Irgendwie geht man davon aus, den eigenen Blog lesen eigentlich nur ziemlich beste Freunde und man selbst…und jetzt…Mensch…auch Fremde kriegen mit was man jede Woche so tut!

Aber von Anfang an! Letzte Woche bekam ich plötzlich eine Mail von der lieben Kathrin, sie hat den Award erhalten und würde mich gerne nominieren, wollte fragen ob ich dazu bereit bin! Kathrin kommt aus Köln, lebt aber in Kalifornien (NEID!!!), daher nennt sie Ihren Blog auch COELLEFORNIA (Wenn ihr auf den Namen klickt, könnt Ihr bei Ihr mal rein schauen, gilt übrigens für alles was fett und orange geschrieben ist) – Vielen Dank, Kathrin für die Nominierung! Klar bin ich bereit!

Liebster2

Was ist eigentlich der Liebster Award??? Das findet man im Netz dazu:

Der Liebster Award ist eine Blog-Serie, bei der sich Blogger Fragen stellen und miteinander vernetzen. So haben Leser die Möglichkeit, andere Blogs kennen zu lernen. Eine Nominierung stellt also eine Empfehlung da, sich diesen Blog näher anzuschauen.

Die Regeln:

1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog in deinem Artikel.
2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger gestellt hat, der dich nominiert hat.
3. Nominiere 2 (bis 11) weitere Blogger für den Liebster Award.
4. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
5. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster-Award-Blog-Artikel.
6. Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.
7. Das Logo kannst du optional in deinen Beitrag einfügen.


Also – hier die 11 Fragen von Kathrin und anschließend meine Antworten:

  1. Where and when do you blog?
  2. Give us a link to the post you most enjoyed writing.
  3. Why did you start blogging?
  4. Name one of the best places you have ever been.
  5. What one experience have you had that reminded you the world can be pretty small sometimes?
  6. Have you decided on your next holiday? Where are you going? If not, where would you like to go?
  7. What is your favorite thing to do outdoors?
  8. Four words that describe yourself.
  9. You have one day all by yourself, nothing on the calendar, what would you do?
  10. Tell us about your favorite restaurant.
  11. What is your favorite drink?

Wo und wann bloggst du?  Also fast immer blogge ich von zu Hause und meistens am Wochenende. Dann hab ich die meiste Zeit und Ruhe. Häufig nehme ich die Weekly Photo Challenge zum Anlass, ein Foto zu erstellen und dieses dann auch im Blog zu zeigen und zu verlinken.  Anfangs wollte ich nur einmal im Monat bloggen, mittlerweile tu ich es es fast jede Woche, dafür sind es immer recht kurze Einträge.

Ein Link zu meinem Lieblingspost: Eindeutig mein letzter Urlaubsbericht! Oman1

Warum hast du angefangen zu bloggen?   Sehr gute Frage! Manchmal hab ich mich das auch schon gefragt. Bloggt man für sich? Bloggt man für andere? Ich glaube es ist beides irgendwie richtig. Ich fotografiere für mich, weil es mir Spaß macht, meditativ ist und ich dabei entspannen kann! Ich würde aber lügen, wenn ich behaupten würde, dass es mir nicht schmeichelt positive Rückmeldungen und Lob dafür zu bekommen. Das geht natürlich super auf einem Blog. Man kann seine Bilder zeigen, sogar ein bisschen was dazu sagen und bekommt unmittelbar Feedback. Es gibt zwar selten Kommentare und schriftliche Rückmeldungen, was ich ein bisschen schade finde – auch über Verbesserungsvorschläge und kritische Stimmen würde ich mich freuen – aber alleine ein „gefällt mir“ – Klick tut schon gut!

Einer der besten Plätze an dem du je warst: Das Organ Pipe Cactus National Monument, Arizona

 

Was erinnert Dich daran, daß die Welt manchmal ziemlich klein sein kann.  Dieses Jahr haben wir im Urlaub sowohl Freunde in Dubai also auch eine Freundin im Oman besucht, die dort für einige Jahre leben. Ich finde durch die Möglichkeit frei zu reisen und (fast) überall hin fliegen zu können ist die Welt wirklich „klein“ geworden!

Hast Du Dich schon für Deinen nächsten Urlaub entschieden, wohin wirst Du reisen? Wenn nicht, wohin würdest Du gerne reisen?  Der nächste Kurzurlaub geht nach Wien, ein größerer Urlaub ist für dieses Jahr nicht mehr geplant, da der Jahresurlaub bereits hinter uns liegt (siehe Lieblingspost). Auf meiner Liste steht noch ganz viel, aber ganz oben Kanada, Skandinavien und nochmal Amerika!

Was tust du am liebsten draussen? Entweder fotografieren gehen oder an meiner Mosaikwand basteln!

Wand1

Vier Worte die Dich selbst beschreiben: kreativ, (meistens) entspannt, organisiert, glücklich!

Du hast einen ganzen Tag nur für Dich alleine, was tust du? Ausschlafen, essen, malen, essen, fotografieren, essen, fernsehen oder lesen, trinken!

Erzähl was über Dein Lieblingsrestaurant: The Rock Restaurant, Zanzibar! Dort habe ich meinen vierzigsten Geburtstag gefeiert.

rock

Was ist Dein Lieblingsgetränk: Lieblicher Weißwein aus Rheinhessen!


So! Sehr tolle Fragen, ich musste bei einigen echt nachdenken!

Und hier kommen meine 11 Fragen:

  1. Warum und seit wann bloggst Du ?
  2. Wie sieht für Dich ein perfekter Tag aus?
  3. Worüber kannst Du herzhaft lachen?
  4. Was macht Dich traurig?
  5. Wie motivierst Du Dich, etwas zu tun worauf Du keine Lust hast?
  6. Was ist Dein Lieblingsbuch?
  7. Wo ist der schönste Ort an dem Du bisher warst?
  8. Zeige mir Dein Lieblingsfoto!
  9. Mit welcher (berühmten) Person würdest Du gerne mal essen gehen?
  10. Wer ist dein Vorbild oder wer inspiriert dich?
  11. Worauf könntest Du unter keinen Umständen verzichten?

Ich nominiere nur zwei Blogger, leider sind nicht sehr Viele bereit beim Liebster Award mitzumachen…

Zum Ersten: Birgit Franik, mit ihrem Blog Seh-N-Sucht. Sie macht ganz tolle Fotos und auch die Homepage, Instagram-Seite und Facebook-Seite sind echt sehenswert!

Zum Zweiten: Olaf Rostek mit seinem Blog Splash O. Er war der Erste, dessen Blog ich bei WordPress regelmässig verfolgte. Er postet immer schöne Bilder und Berichte von seinen Reisen, macht oft bei der Weekly Photo Challenge mit und ist ein Riese! 😉

Also – ihr schaut jetzt natürlich auf allen gelinkten Homepages vorbei und hinterlasst dort womöglich einen netten Kommentar! Ich finde die Aktion schön und freu mich schon auf die Antworten von Birgit und Olaf!

STEFFI

 

 

 

Mad World

Es ist Freitag, ca. halb zwei…gerade sitze ich hier und überlege, in welchen Liedtext ich das Wort „Faces“ schon mal gehört hab, um mein Foto für die Weekly Photo Challenge ein bisschen „aufzupimpen“. Ich hab sofort ’ne Melodie im Kopf, schnell mal „Songtext Million Faces“ gegoogelt und festgestellt, daß es nicht Million Faces sondern Familiar Faces heisst (Der weiße Neger Wumbaba lässt grüßen). Es ist Mad World von den Tears for Fears (ohjeh, aus meiner Teeniezeit). Dann hab ich mir das Lied online angehört, ja, das ist es was ich meinte! Aber eigentlich wollte ich es dann doch nicht nehmen, weil die „Faces“ ja nicht so oft vorkommen und just in dem Moment in dem ich nach was neuem suchen wollte, läuft es im Radio! Echt jetzt! Ist das nicht spooky???

playlist

Irgendwie kann ich jetzt nicht anders – also hier das Foto der Woche, mit dem Songtext und wer will kann es weiter unten gleich anhören…

2016_Faces

All around me are familiar faces
Worn out places, worn out faces
Bright and early for their daily races
Going nowhere, going nowhere

Their tears are filling up their glasses
No expression, no expression
Hide my head I want to drown my sorrow
No tomorrow, no tomorrow

And I find it kinda funny
I find it kinda sad
The dreams in which I’m dying
Are the best I’ve ever had

I find it hard to tell you
I find it hard to take
When people run in circles
It’s a very, very mad world, mad world

(Mad World Songtext by Gary Jules)

 

Also…ich schwelge jetzt in Erinnerungen!

Bis nächste Woche,

Steffie

STEFFI

EARTHLINGS

Diese Woche zum Wochenthema „Earth“ bei der Weekly Photo Challenge sind mir zwei Sachen eingefallen:

Zum Ersten, die Erde selbst und ihre vielfältigen Bewohner. Das hab ich versucht in diesem Bild darzustellen:

1916_Earth

Zum Anderen der Film EARTHLINGS – Erdlinge, den ich vor Jahren zum ersten Mal gesehen habe und der einen grossen Beitrag zu meiner Entscheidung kein Fleisch mehr zu essen geleistet hat.

Vielleicht hat ja der ein- oder andere Lust ihn sich anzusehen. Einiges darin ist vielleicht etwas populistisch und unobjektiv, aber ich denke der Grossteil darin ist die reine Wahrheit und viele Verhaltensweisen und werden heute immer noch wie selbstverständlich praktiziert und angewendet. Empfindliche Gemüter sollten ihn nur in starker Verfassung ansehen, es gibt teilweise sehr brutale und grässliche Szenen!

Und nie vergessen:

Verantwortlich ist man nicht nur für das was man tut,

sondern auch für das was man nicht tut!

(Laotse)

STEFFI